„Je schwerer die äußeren Umstände, desto leichter soll meine Kunst sein.“









Über „Kunst für Resilienz“, 04-26
In meinem still-expressiven Schaffensprozess entstehen durch sinnlich-leichtes Material wie Kohle und Wasserfarben Bilder, die meine Verletzlichkeit in dieser brand-bedrohten Welt unter Leichtigkeit zu verbergen suchen, um mich so zu besänftigen.
Die unbefangene Suche nach Ausdruck entlang der Grundelemente jedes ästhetischen Gestaltens wird so – ungewollt und doch zum Glück – zum „Akt der Resilienz“.
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