flora en guerra

Dies sollte ein Serie über den (natürlichen) „Krieg der Pflanzen“ in der Natur werden. Damit begonnen habe ich im Januar. Im Februar begann der obszöne Krieg in der Ukraine. Das kam dann aus mir heraus…

abstrakte kunst, zen kunst, minimalismus, aschekunst, mixed media, modern art, monochromatic paintings

Über „Flora en Guerra“ (ursprünglich)

„Die Natur ist die größte Künstlerin“…. dachte ich lange. Aber nein. Die Natur m a c h t keine Kunst – sie tut, was sie tun muss, sie folgt Naturgesetzen. Sie ist beständig im Krieg. Das schön gestaltete, farbige Kleid, die Blüte, die sich die Flora umwirft, ist oft ihre einzige Chance zu überleben. Die Natur ist d i e Lebenskunstlerin. Doch es herrscht immer im Kampf: um Licht, um Wasser, um Raum, um Nahrung. Pflanzen breiten sich aus, okkupieren, verteidigen, verstecken sich, simulieren, bilden Partnerschaften, Symbiosen, Allianzen – kurz: sie passen sich an. Jedes Molekül in der Natur ist darauf programmiert, zu überleben und Leben weiterzugeben.

Ist die Natur also ein nicht denkbar schlechtes Beispiel für uns Menschen, speziell für uns Künstlerinnen und Künstler?

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Mehr aus dieser Serie finden Sie hier: www.kakoga.de

Für weitere Informationmen, Details, Kaufanfragen kontaktieren Sie mich bitte.

Veröffentlicht von uwe kaestner art

I`m a German artist living in Dresden and love sketching here and there around the world

3 Kommentare zu „flora en guerra

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